Frau Simon verfügt über umfassende Expertise im Bereich Gesundheit und Recht. Bereits während ihrer Referendarausbildung legte die Volljuristin nach erfolgreichem Abschluss ihres rechtswissenschaftlichen Studiums einen Schwerpunkt auf das Medizinrecht.
Als Fachanwältin für Medizinrecht und Strafrecht berät und vertritt sie Ärztinnen, Ärzte, Psychotherapeutinnen, Psychotherapeuten sowie Mandantinnen und Mandanten aus der forensischen Psychiatrie, dem Maßregelvollzug und dem Betreuungsrecht. Auch deren Angehörige profitieren von ihrer langjährigen Erfahrung.
Ihre berufliche Laufbahn umfasst über zehn Jahre als selbständige Rechtsanwältin und Unternehmerin sowie mehr als fünfzehn Jahre als Unternehmensjuristin, Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft. In ihrer Funktion als Vorständin der HÄVG Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft AG, der Dienstleistungsgesellschaft der Hausärzteverbände, verantwortete sie neben juristischen Fragestellungen insbesondere die Digitalisierung, Personal- und Organisationsentwicklung, Geschäftsentwicklung sowie Transformationsprozesse im Bereich der primärärztlichen Versorgung. Während dieser Zeit vertiefte sie ihre Kenntnisse in der interdisziplinären Zusammenarbeit und Kommunikation mit unterschiedlichen Interessengruppen in den Versorgungsbereichen. Durch ihre vielseitigen Tätigkeiten besitzt Frau Simon ein fundiertes Verständnis der Herausforderungen und Potenziale des Gesundheitssektors. Sie überzeugt durch praxisorientierte Lösungsansätze bei komplexen Fragestellungen und konzipiert nachhaltige Strategien zur Weiterentwicklung medizinischer Versorgungssysteme. Ihr Engagement für Innovation und Qualität zeigt sich in der erfolgreichen Kooperation mit verschiedenen Stakeholdern.
Spannende Fachvorträge, ein Einblick in die tägliche IFD-Arbeit durch unser Team und ein reger Austausch bei leckerem Essen haben den Tag rund gemacht.
Der Fachdienst versteht sich als verlässlicher Partner für Arbeitnehmer/innen mit psychischen Beeinträchtigungen – und für deren Arbeitgebende. Dafür arbeiten wir eng mit dem LVR-Integrationsamt, der Fachstelle für schwerbehinderte Menschen der Stadt Köln, den Agenturen für Arbeit sowie Kliniken, Ärztinnen/Ärzten, Therapeuten/innen und vielen weiteren Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation zusammen.
Mehr über unsere Angebote und alle Kontaktdaten finden Sie hier (zur Seite des IFD im Kölner Verein)
Das Büffet, vorbereitet und geliefert von den Kolleginnen des SPZ
Die Besucher/innen können kommen
Das Feedback spricht für sich
Seit 2023 ist das Schulprojekt „Verrückt? Na und!“ ein fester Bestandteil der Präventionsarbeit des Kölner Vereins für Rehabilitation e.V. In Kooperation mit Irrsinnig Menschlich e.V. schaffen wir damit offene Räume für junge Menschen, in denen psychische Gesundheit thematisiert, Vorurteile abgebaut und persönliche Erfahrungen wertschätzend geteilt werden.
Im Jahr 2025 sind bereits diverse Workshops, unter anderem auch an neu hinzu gekommenen Schulen, gebucht. Besonders erfreulich: Mehr als die Hälfte davon wurden bereits erfolgreich durchgeführt, weitere folgen im Laufe des Jahres. Damit ist das im Projektvolumen vorgesehene Jahreskontingent nahezu ausgeschöpft – ein klares Zeichen für die Relevanz des Angebots.
Seit Beginn des Projekts wurden 31 Workshops an 13 Kölner Schulen durchgeführt. Insgesamt konnten rund 620 Schülerinnen und Schüler sowie 31 Lehrkräfte erreicht werden. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv – viele Schulen äußern den Wunsch nach einer langfristigen Zusammenarbeit.
Diese Entwicklungen verdeutlichen: Psychische Gesundheit ist kein Nischenthema – sie ist eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft. Schulen brauchen mehr Unterstützung, um jungen Menschen frühzeitig Hilfestellung, Verständnis und Zugang zu geeigneten Angeboten zu ermöglichen.
Dafür suchen wir weitere Unterstützer/-innen, die sich gemeinsam mit uns für seelische Gesundheit, Teilhabe und Entstigmatisierung stark machen und jungen Menschen ein solches Angebot zugänglich machen möchten.
Wir danken unseren aktuellen Förderern für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir neue Zugänge zu einem Thema, das alle angeht – und leisten einen konkreten Beitrag zur seelischen Gesundheit der jungen Generation.




Bild 1: Unsere Förderer von "Verrückt? Na und!"
Bild 2: Der 1. Hilfe Koffer für psychische Gesundheit
Bild 3: Ein Stuhlkreis bei "Verrückt? Na und!"
[Quelle: Eigenes Bildmaterial, 2025]
Es ist ein wunderbarer Moment, wenn Bewegung wieder möglich wird. Für viele unserer Nutzer:innen war das Fahrradfahren lange ein Wunsch. Dank der großzügigen Unterstützung der AKTION MENSCH im Rahmen des Förderprogramms - Mobil mit Rad - konnten wir zwei moderne E-Dreiräder anschaffen.
Die ersten Probefahrten waren ein voller Erfolg!
Die ersten mutigen Fahrerinnen und Fahrer haben sich auf die neuen Räder gewagt und strahlten nach den ersten Runden im Park. Besonders Menschen mit Gleichgewichtsstörungen oder altersbedingten Einschränkungen können nun endlich wieder in die Pedale treten. Ganz ohne Angst vor dem Umfallen, aber mit viel Begeisterung.
"Ich hätte nie gedacht, dass ich nochmal auf einem Rad sitze", freute sich ein Nutzer des Angebotes.
Mit dem Frühling vor der Tür und dem Sommer in Sicht freuen wir uns darauf, die neuen Räder noch viel mehr zu nutzen. Im Rahmen des Fahrradprojektes des Kölner Vereins für Rehabilitation e.V. sind nun kleine Ausfahrten ins Grüne, gemeinsame Touren oder einfach eine Runde um den Block möglich.
Außerdem ist eins sicher: Die Begeisterung für die neuen Räder rollt weiter.
Wir sagen herzlich Dank an die AKTION MENSCH für die Förderung und freuen uns auf viele sonnige Touren!
Der Kölner Verein für Rehabilitation e.V.

des SPZ Ratingen ist eine Aktion von Betroffenen für Betroffene, mit der Menschen in seelischer Not Mut gemacht werden will. Mut, sich Hilfe zu suchen. Mut, nicht aufzugeben. Und Mut, sich mit ihrer Erkrankung nicht zu verstecken und sich ihrer Probleme nicht zu schämen.
SPZ RatingenDie Fotomodelle der Kampagne zeigen, dass jeder Mensch mehr ist als seine Erkrankung. Dass immer vieles gesund ist, auch in Krankheit. Dass das Leben trotzdem gut sein kann, Glück und Erfüllung möglich sind. Dass Einsamkeit nicht sein muss.
Sie haben noch Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns telefonisch unter 0221 965 670 oder per E-Mail an info-spz@koelnerverein.de
