Bundeskanzler Friedrich Merz hat 25 soziale Initiativen im Rahmen seiner Schirmherrschaft für den startsocial-Wettbewerb
geehrt.
Sieben Initiativen wurden mit einem Geldpreis von je 5.000 Euro ausgezeichnet,
darunter auch das Projekt „Verrückt? Na und!“, das seit 2023 ein fester Bestandteil
der Präventionsarbeit des Kölner Vereins für Rehabilitation e.V. ist:
Wir initiieren und begleiten Projekte, die psychische Erkrankungen entstigmatisieren und psychische Gesundheit stärken wollen – sachlich, respektvoll und ohne Vorurteile. Unser Ziel ist: Mehr Wissen, mehr Verständnis sowie ein Umfeld schaffen, in dem Betroffene Unterstützung bekommen,
statt Ausgrenzung zu erleben und Prävention und frühe Hilfe selbstverständlich ist.
Unter den Stichworten Beratung, Begleitung, Betreuung, Wohnen, Arbeit und Beschäftigung sind unsere verschiedenen Einrichtungen zu finden, die jedem Menschen mit psychischer Belastung bzw. Erkrankung die möglichst passende Hilfe bietet.
Die psychiatrische Versorgung in Köln wird seit über 50 Jahren vom Kölner Verein für Rehabilitation e. V. maßgeblich mit geprägt.
Ausgehend von der Aufbruchstimmung in der Psychiatrie der 70er Jahre gründeten engagierte Kölner Bürger, Politiker und Fachleute 1974 diesen Verein. Ziel war es, gemeindenah die Hilfen für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in dieser Stadt zu leisten, die notwendig waren um Klinikaufenthalte zu vermeiden bzw. zu verkürzen und den Betroffenen ein Leben außerhalb von Klinikmauern zu ermöglichen.
Heute bietet der Verein mit rund 150 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein breit gefächertes Netz ambulanter und stationärer Hilfen für Kölner Bürger mit psychischen Belastungen.