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koelnerverein.de   SPZ Ehrenfeld Aufgaben und Ziele des SPZ

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 Š 2015 Medienbüro Dirk Ebel

 

Die Entstehung und Zielsetzung des SPZ Ehrenfeld als ambulanter, gemeindenaher Verbund:
Seit Beginn der achtziger Jahre gab es einzelne ambulante Angebote für psychisch kranke Menschen wie Betreutes Wohnen und Kontaktstellen, bzw. Teestuben. Diese Einrichtungen bestanden in unterschiedlicher Trägerschaft über das Stadtgebiet verstreut und waren in der täglichen Arbeit wenig aufeinander bezogen.

1987 beschloß der Rat der Stadt "Maßnahmen zur Psychiatrischen Versorgung in Köln - Bestand und Bedarf". Hierzu gehörte der "stufenweise Aufbau eines flächendeckenden Systems der Vor- und Nachsorge für psychisch Kranke und Behinderte im ambulant - komplementären Bereich..." zu einem gemeindepsychiatrischen Verbund auf Bezirksebene.
Im Rahmen dieses Programms wurde 1989 im Stadtteil Köln-Ehrenfeld das erste Sozialpsychiatrische Zentrum eröffnet. Dieses SPZ begann seine Arbeit zunächst mit einer Kontakt- und Beratungsstelle, Betreutem Wohnen und dem Sozialpsychiatrischen Dienst ("SpD") des Gesundheitsamtes. In Köln war es das erste Mal, dass sich der SpD als integrierter Dienst Räumlichkeiten mit anderen ambulanten Einrichtungen teilte und mit diesen gemeinsame konzeptionelle Überlegungen begann.

Bild  Sekretariat SPZ

Bild SPZ

Träger dieses ersten SPZ in Köln wurde der Kölner Verein für Rehabilitation e.V. Die Stadt Köln, vertreten durch das Gesundheitsamt, und der Kölner Verein schlossen einen Kooperationsvertrag. Die Stadt erhielt die Anstellungsträgerschaft für den Sozialpsychiatrischen Dienst, während der Kölner Verein der Anstellungsträger für die Bausteine Kontakt und Beratung und Betreutes Wohnen wurde.

Mit dem Kölner Verein gewann die Stadt für das erste SPZ einen kleinen freien Träger, der 1974 von engagierten Mitarbeitern der Rheinischen Landesklinik Köln, des 1978 geschlossenen Landeskrankenhauses Brauweiler und des Landschaftsverbandes Rheinland gegründet wurde, mit dem Ziel, die Rehabilitationsmöglichkeiten für psychisch kranke und behinderte Kölner Bürger und Bürgerinnen zu verbessern.

Der Kölner Verein hatte bis zu diesem Zeitpunkt fast nur Wohnangebote für psychisch Kranke und Behinderte bereit gehalten: eine Übergangseinrichtung (Machabäerhaus) und ein Heim für Menschen mit längerfristigem erhöhtem Betreuungsbedarf (Dreikönigenhaus). Er ist der Träger, der als erster in Köln Plätze im Betreuten Wohnen für psychisch Kranke und Behinderte anbot. Seit 1978 ist der Kölner Verein auch Träger des Psychosozialen Dienstes (dem heutigen Integrationsfachdienst), einem ambulanten Dienst, der psychisch kranke oder behinderte Menschen am Arbeitsplatz betreut.

Das Betreute Wohnen und den Psychosozialen Dienst konnte der Kölner Verein als schon vorhandene "Bausteine" in das SPZ mit einbringen, wobei der Psychosoziale Dienst nur konsiliarisch tätig wurde und sich nicht in den Räumlichkeiten des SPZ befand.

1992 bekam das SPZ Köln-Ehrenfeld eine Tagesstätte und ungefähr ein Jahr später wurde im Rahmen eines Modellversuchs die Ambulante Psychiatrische Pflege gestartet. Die Tagesstätte befindet sich auch in Trägerschaft des Kölner Vereins, während das Deutsche Rote Kreuz der Träger der Ambulanten Psychiatrischen Pflege ist.

"Die Einrichtungen haben ihre innere Struktur so zu gestalten, dass die Lebensgestaltungs- und Mitentscheidungsmöglichkeiten der KlientInnen geachtet und gefördert werden." (Auszug aus dem Konzept des Kölner Vereins für Rehabilitation e.V.)

Mit dieser Maxime arbeitet auch das SPZ Köln-Ehrenfeld. Die Mitarbeiter bemühen sich, den Hilfe suchenden Menschen als eine Persönlichkeit mit eigener Geschichte wahrzunehmen und das Krankheitsgeschehen als individuellen Lösungsversuch eines letztlich für den Einzelnen unlösbaren Konflikts.

Träger des SPZ Köln-Ehrenfeld ist der Kölner Verein für Rehabilitation e.V. in Kooperation mit der Stadt Köln.

zur Stadt Köln
Sozialpsychiatrisches Zentrum Köln-Ehrenfeld
Philippstraße 72 -74
D-50823 Köln
Telefon: 0221-96567-0
Fax: 0221-96567-19
E-Mail:
info-spz@koelnerverein.de
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